Sommerfest des Phönix-Realgymnasiums

Sommer, Sonne, Sonnenschein, kann das Wetter schöner sein?

Darum laden wir dich herzlich ein, beim Sommerfest dabei zu sein.

Wie jedes Jahr zum Schulschluss organisiert die Elternplattform noch einen gemeinsamen Tag.

Am 17.6.2018 soll die Feier stattfinden. Was Sie beim Sommersportfest, erwartet, sind verschiedene sportliche Turniere und zahlreiche weitere Aktivitäten. Mitzubringen ist nichts, außer guter Laune.

 

Wer Zeit und Lust hat, kommt am Sonntag zum Sportplatz „Johann-Hoffmann-Platz“, welcher im 12. Bezirk liegt.


Exkursion ins Theatermuseum

Am Mittwoch, den 16.05.2018, führte die Teilnehmer des Wahlpflichtgegenstandes Deutsch eine Exkursion ins Theatermuseum. Dieses befindet sich im ehemaligen Palais Lobkowitz im ersten Bezirk in Wien, ganz in der Nähe der Albertina. Der Grund dieser Exkursion war, dass Schwerpunkte im Wahlpflichtgegenstand nicht nur die Schülerzeitung sind, sondern ebenfalls Film und Theater.

Mit der Straßenbahn 1 fuhren wir von der Schule direkt in die Innenstadt. Nach wenigen Minuten erreichten wir vom Karlsplatz zu Fuß das Museum. Das Haus bietet derzeit zwei Besonderheiten:

 Einerseits eine überaus interessante Ausstellung über den Theaterdichter Ödön von Horvath, der im Exil tragischer Weise durch einen herabfallenden Ast erschlagen wurde. Zuvor hatte der Autor im Kino den Film „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ gesehen. Das Programm ist in der Ausstellung zu besichtigen, ebenso wie zahlreiche Requisiten aus Ausführungen von Horvaths Stücken. Unsere Fotos zeigen die Schiffschaukeln, die im Hof des Museums zu besichtigen sind, sowie Geschäftsfassaden, die im Stück „Geschichten aus dem Wienerwald“ eine wichtige Rolle spielen.

Der zweite Höhepunkt sind zahlreiche großartige Gemälde, die im Augenblick im Theatermuseum zu sehen sind. Diese stammen eigentlich aus der Akademie der Bildenden Künste am Schillerplatz, wo jedoch die Räumlichkeiten zurzeit renoviert werden. Aus diesem Grund ist ein Großteil der Bilder bis zur Fertigstellung der Arbeiten im Palais Lobkowitz untergebracht.

Der schönste Raum im Haus ist der sogenannte Eroica-Saal, benannt nach einem berühmten Werk von Beethoven, der sich oft bei der Familie Lobkowitz aufgehalten soll. Das Deckenfresko zeigt eine Darstellung der Musen aus der antiken Mythologie.

 

QSS / Hani Hussein (7A)


Die Stadt Kobanê

 

Kobanê bzw. Ain Al-Arab ist eine kleine Stadt in Syrien. Sie wird von ungefähr 55.000 Menschen, mehr als die Hälfte davon Kurden, bewohnt. Die Einwohnerzahl ist aber zuletzt bis auf 100.000 Bewohner, aufgrund der Einwanderung aus anderen Städten, gestiegen. Die Stadt ist geografisch sehr klein. Die Fläche beträgt nur sieben km². Die Gemeinde liegt an der syrisch-türkischen Grenze gegenüber der türkischen Stadt Suruc. Kobane liegt 160 km nordöstlich von Aleppo und 30 km östlich vom Fluss Euphrat.

Viele Kurden, die in Kobanê leben, können Arabisch sprechen, weil in der Schule diese Sprache unterrichtet wird. Sie können auch Türkisch, denn die Stadt ist an der Grenze der Türkei und viele Bewohner haben Bekannte, die an der Grenze leben und die türkische Sprache beherrschen.

Als ich selbst in Kobanê lebte, war die Regierung syrisch. In den Schulen wurde nur auf Arabisch unterrichtet obwohl alle Schüler Kurden waren und es wenigstens eine Stunde auf Kurdisch geben sollte. Natürlich lernten wir auch zwei Fremdsprachen und zwar Englisch und Französisch.

 

Mohamad Kenno (6A)


Unsere Mitschülerin Vera-Rezzan Ekinci. Beim Videodreh beim Sag's Multi.


Wie ich Deutsch gelernt habe

Als ich am 15.08.2015 nach Österreich kam, konnte ich kein Deutsch. Ich fühlte mich unsicher, weil ich weder Deutsch sprechen konnte noch Freunde und Kontakte hatte. Ich suchte nach einer Schule, um mein Studium abschließen zu können. Leider hat mich keine Schule genommen, denn ich war schon 16 Jahre alt. Das System in Wien ist so, dass nur die Schüler, die unter 16 Jahren sind, in einer normalen Klasse sitzen können. Ein Jahr lang hatte ich keinen Schulplatz. Während ich nach einer Schule suchte, habe ich mich auf die deutsche Sprache konzentriert, „mächtig“, denn ich wusste schon, wenn ich keine Schule besuche, muss ich trotzdem Deutsch lernen, damit ich später einen tollen Job bekommen kann, der mich und meine Familie in der Zukunft erhalten kann.

Ich habe mich auf meine Beine gestellt und ich habe begonnen, Deutsch zu lernen. Fast alle meine Kurse hatte ich an der Universität Wien im Sprachzentrum, das sich im 9. Bezirk in der Alserstraße 4 befindet. Mein erster Kurs, die A1 Stufe, war wirklich besonders schwierig für mich, denn ich war sehr schwach im Schreiben. Ich hatte auch nie Deutsch gehört, denn in meinem Land wird entweder Arabisch oder Kurdisch gesprochen. Ich war sozusagen der schwächste Teilnehmer der Klasse. Daher konnte ich auch leider die Stufe nicht schaffen, weil ich einfach nichts gelernt hatte und auch niemand, der mit mir lernt. Nur wegen des Schreibens konnte ich den Kurs nicht schaffen, denn ich hatte 8 mögliche Punkte von insgesamt 20 im Schreiben. Da bekam ich kurz die Angst, dass ich nie Deutsch beherrschen werde, denn alle, die ich kannte, meinten auch, dass Deutsch eine schwierige und komplizierte Sprache ist. Obwohl meine Bekannten und ich den Kurs nicht bestanden hatten, war meine Motivation aber trotzdem nicht gesunken.

Ich nutzte viele Apps, um besser Deutsch zu lernen. Auch YouTube Videos finde ich persönlich effektiv und empfehlenswert, denn ich lernte wirklich sehr viel von ihnen. Bereits nach sieben Monaten konnte ich schon gut Deutsch sprechen, obwohl ich eigentlich der schlechteste in Deutsch war. Viele von Ihnen glauben, dass man nicht in einem Deutsch lernen wird, wenn man in keiner Schule ist und kein Geld dafür ausgibt.

In einem Kurs hatte ich mich wieder angemeldet, aber nun hatte ich das Ziel, eine bessere Note zu bekommen, damit ich, wenn ich später in einer Schule angemeldet bin, nicht zu viel zu tun habe und mich in der Schule nicht nur mit Deutsch als Fremdsprache beschäftige, sondern auch (als wäre sie meine Muttersprache) in den anderen Fächern mitmachen zu können. Gottseidank hatte ich bis B1,2 viel Erfolg und ich hatte immer die besten Noten. Vergessen wir aber auch nicht, ich hatte vieles dafür machen müssen, außer den Kursen hatte ich mindestens einmal pro Woche eine Nachhilfe besucht. 

Nun kommen wir zu den wichtigsten Punkten, welche Schwierigkeiten haben eigentlich die Studenten beim Lernen der deutschen Sprache? Für mich war immer die Rechtschreibung ein Problem, denn ich konnte nie wissen, ob ich ein „i“ oder ein „ie“ schreiben soll. „Au“, „eu“, „ö“ oder „ü“ konnte ich nie gut aussprechen. Auch die Groß- und Kleinschreibung ist wirklich ein unglaubliches Thema, das ich sogar bis jetzt noch immer manchmal nicht ganz durchschaut habe. Akkusativ und Nominativ waren für mich leicht. Dativ und Genetiv fielen mir ein bisschen schwer, besonders der Dativ. Verbalisierung und Nominalisierung waren für mich auch unverständlich. Der Artikel ist besonders schwierig. Wie die Frau und das Mädchen oder das Kind und der Junge, ich sollte immer die Artikel auswendig gelernt haben. Das ist die Hälfte meiner Geschichte mit dem Deutschlernen.

Zurzeit habe ich endlich eine Schule gefunden, die allerdings privat ist, denn ich hatte keine andere Wahl. Ich besuche die 6. Klasse, also die 10. Schulstufe des Gymnasiums, und ich bin stolz auf mich. 

 

 

Mit besten Wünschen, Kenno


Besuch des Stadtschulratspräsidenten am 25.10.2017

Beim Projekt „Unternehmen macht Schule“ ermutigen Unternehmerinnen die Schülerinnen und Schüler zu einem unternehmerischen Leben. Sie erzählen, welche Möglichkeiten und Chancen das Unternehmertum ermöglicht und was man als Unternehmer alles erreichen kann. Dabei motivieren sie vor allem Schülerinnen der Oberstufe für eine selbstständige berufliche Zukunft.

 

Das Phönix Realgymnasium hat als dritte Schule in Wien am Projekt der Wirtschaftskammer „Unternehmen macht Schule“ teilgenommen. Fr. Hudecova – Königshofer, Geschäftsführerin von Schnittbogen, begeisterte die Schülerinnen der 5A mit ihrem Leben in Selbstständigkeit.

 

Begleitet wurde sie vom Stadtschulratspräsidenten Herrn Heinrich Himmer, der zum Projekt beigetragen hatte. Aus diesem Anlass nutzte er die Chance, das Phönix Realgymnasium besser kennenzulernen.


Impressionen vom Lucina-Projekt


Im Gespräch mit dem Bezirksvorsteher

Interview mit Bezirksvorsteher Marcus Franz:

An unserem ersten Tag der offenen Tür im Schuljahr 2017/2018 freuten wir uns über den Besuch des Herrn Bezirksvorstehers Markus Franz, der erst seit kurzem im Amt ist. Wir stellten anlässlich des 10-Jahr-Jubiläums unserer Schule ein besonderes Projekt vor. In unserem Schulhaus war ursprünglich eine Geburtsklinik namens Lucina untergebracht. Schülerinnen und Schüler unseres Institutes erforschten mithilfe von Lehrkräften, dem Lokalhistoriker Fritz Endl und der Medienpädagogin Frau Riedler die Geschichte dieses Spitals.

 

 

„Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher, vielen Dank für Ihr Kommen. Wir haben ein paar Fragen vorbereitet und würden sie Ihnen nun gerne stellen.“

„Ja klar, ich beantworte sie gerne.“

„Sie waren vier Jahre lang Vorsitzender der Kulturkommission, ist das richtig?“

„Ja von 2013 bis 2017 sind es vier Jahre, richtig.“

„Wie beurteilen Sie die Initiativen von engagierten Menschen wie Herrn Fritz Endl oder des Phönix-Realgymnasiums, Geschichte im Alltag auch sichtbar zu machen?“

„Also alle, die sich mit unserem Bezirk auseinandersetzen und dann selbst initiativ werden und Projekte initiieren, sind grundsätzlich immer willkommen. Förderung ist freilich immer auch eine Gratwanderung, weil speziell die Kulturkommission ja nur Dinge subventionieren kann, die auch mit Kultur zu tun haben. Sportveranstaltungen zum Beispiel oder wenn ich etwas auf der persönlichen Ebene im Alltag stärken möchte – das sind dann Dinge, die nicht über die Kulturkommission unterstützt werden. Aber im Prinzip, jede Initiative, die uns als Bezirk weiterbringt oder dem Menschenumfeld hilft, ist sehr positiv zu bewerten.“

„Ist Ihnen das Gebäude der Lucina von früher bekannt?“

„Ja, ich bin ja selbst im Bezirk großgeworden und lange schon mit vielen Mitmenschen im Gespräch, die ein breites historisches Wissen haben, und da war die Lucina ein Begriff.“

„Wie gefällt ihnen unser Projekt zur Geschichte der Lucina?“

„Also sehr positiv, weil das lauter engagierte junge SchülerInnen sind, die ein großes Selbstbewusstsein an den Tag legen. Zu meiner Schulzeit gab es dieses Selbstbewusstsein nicht, irgendwelche Politiker oder Erwachsene durchs Schulhaus zu führen, also Hut ab. Ich kenn das Schulprojekt bzw. die Schulform schon seit der Eröffnung und habe damals die Ausstattung der Klassen mit Multiboards (Tafeln) sehr begrüßt.“

„Was denken Sie, wie werden sich das Triesterviertel und der Bezirk im Allgemeinen in den nächsten Jahren verändern und entwickeln?“

„Da wir ziemlich viel alte Bausubstanz, noch aus der Gründerzeit haben, wird sich in den nächsten paar Jahren von der Optik her nicht viel ändern. Andererseits wird sich im gesamten Bezirk viel ändern, weil ja die U-Bahn verlängert wird, planungsmäßig soll sie über die Knöllgasse, den Wienerberg und letztendlich bis zum Sozialmedizinischem Zentrum Süd geführt werden. Überall, wo es neue U-Bahn-Stationen geben wird, wird dementsprechend auch eine Weiterentwicklung stattfinden. Also wird sich meines Erachtens nach auch im Triesterviertel einiges ändern.“

„Was raten Sie als Mensch und Politiker mit Lebenserfahrung einem jungen Menschen unserer Zeit?"

„Ich habe ja selbst drei Söhne, und war selbst auch mal jung und in der Pubertät. Daher kenne ich das Klischee, dass, wenn mal ein gut gemeinter Rat von Erwachsenen kommt, man diesen nicht gerne hört. Ich bin der Meinung, man sollte selbst immer seine eigenen Erfahrungen sammeln. Aber man sollte auch, und das versuche ich meinen Söhnen zu vermitteln, auf Schwächere schauen. Es gibt leider Gottes in der Gesellschaft Mitschüler in der Schule oder irgendwelche anderen Personen, die schwächer sind als man selber. Da heutzutage durch die moderne Technik, wie z.B. Handys, Mobbing an der Tagesordnung steht, ist der Stress für SchülerInnen größer geworden, im Vergleich zu meiner Zeit. Als Fazit würde ich den jungen Menschen raten, mit Anstand und ohne Vorurteile durchs Leben zu gehen, es rächt sich nämlich im Prinzip alles mal im Leben. Wenn ihr mit dieser Einstellung durchs Leben geht, tragt ihr als Individuen euren Beitrag zur Gesellschaft bei.“

 

Ahmed Mostafa (7A), Muhammed Ali T. (7A)

 


Tag der offenen Tür 2017

Sehr geehrte Damen und Herren,

heuer findet unser erster Tag der offenen Tür an einem Samstag, nämlich am 02.12.2017 von 10:00-13:00 Uhr statt. Wir haben uns dazu entschieden, sowohl „normalen“ Unterricht als auch einen Stationenbetrieb zu präsentieren, etwa zu den Fächern Deutsch als Fremdsprache oder Physik.

Wir würden uns sehr über Ihren Besuch freuen, ganz egal, ob Sie schulpflichtige Kinder haben oder nicht, um gemeinsam mit Ihnen eine schöne Zeit zu verbringen!

 

Ihr Team der Schülerzeitung Jetzt!  


Sag's Multi 2017/18

Auch heuer wieder nehmen Schülerinnen und Schüler des Phönix-Realgymnasiums am größten österreichweiten zweisprachigen Redewettbewerb „Sag’s Multi“ teil. Es handelt sich dabei um eine der bekanntesten derartigen Konkurrenzen im deutschsprachigen Raum mit mehreren sehr potenten Sponsoren.

Das Besondere an „Sag’s Multi“ ist, dass Reden zu bestimmten vorgegebenen Themen in zwei verschiedenen Sprachen zu präsentieren sind. Eine Sprache davon muss Deutsch sein, die andere entweder die nichtdeutsche Muttersprache, die Zweitsprache oder eine (in der Schule) erlernte Fremdsprache.

 

In den letzten Jahren ist die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer stark angestiegen, auf etwa 600 österreichweit. Mitmachen können Schülerinnen und Schüler von der siebenten bis zur zwölften Schulstufe. Zahlreiche kleinere und größere Schulen beteiligen sich regelmäßig an Sag’s Multi. Unser Realgymnasium stellte dieses Jahr nicht weniger als neun Teilnehmerinnen und Teilnehmer, besonders freuen wir uns darüber, dass wir heuer neben Deutsch vier andere Sprachen präsentieren können, nämlich Arabisch, Chinesisch, Slowakisch und Türkisch.


Phönix beim Nestlelauf 2017

Nestlé-Austria-Schullauf 2017

Der Nestlé-Schullauf richtet sich an alle Schulen in Österreich. Es gibt einen Vorausscheidungslauf in jedem Bundesland, wo man die Chance hat sich für das Bundesfinale zu qualifizieren. Das Laufevent startet mit Schulbeginn und endet am Ende des Jahres mit dem Finale. Ziel dieser Veranstaltungen ist es, junge Menschen zum Laufen zu animieren und den Spaß am Sport zu wecken.

Fünf Schüler des Phönix Realgymnasiums sind beim Unterstufenlauf (1615m) angetreten: Ümit (2A), Affan (2A), Hüseyin (2A), Iqra (2A), Kaussar (2A)

 

Wir interviewten Ümit Emiroglu, welcher in 6 Minuten und 25 Sekunden ins Ziel kam und den 33. Platz von 249 Teilnehmern erreichte.

„Ümit wir würden gerne wissen, wieso du beim Nestle Schullauf mitgemacht hast?“

„Ich habe mitgemacht, um meine Schule zu repräsentieren und natürlich auch um Spaß zu haben.“

„Wie hast du dir den Lauf vorgestellt und wie ist es ausgegangen?“

„Also, ich habe es mir wesentlich leichter vorgestellt, es hat aber trotzdem Spaß gemacht.

„Bist du mit deinem Ergebnis zufrieden, und würdest du nochmal antreten?“

„Mein Ziel war es in die Top 10 zu kommen, aber ich werde das in Zukunft hoffentlich schaffen.“

 

 

Ahmed Mostafa (7A)

 


Schulsprecherwahl 2017/18

Wie jedes Jahr hatte unsere Schule wieder Schulsprecherwahl. Diesmal waren die Schüler und die Schülerinnen für Dilara Bilgic aus der siebten Klasse. Sie ist 16 Jahre alt und offen für alle Meinungen. Insgesamt hatten wir sechs Kandidaten und fünf davon waren Jungs. Das einzige Mädchen war Dilara und sie hat die meisten Punkte gesammelt. Ihr erster Stellvertreter ist Samet Erdinc aus der achten Klasse und Mennan Ünal Akdag ist der zweite Stellverter. Die Schulsprecherin will neue Erfahrungen sammeln. Samet will sie unterstützen und bei Projekten eine entscheidende Rolle spielen. Unsere Schulsprecherin und ihre Vertreter haben anspruchsvolle Projekte vor:

     ·       Urkunden an die erfolgreichen Schüler verteilen, weil sie wichtig für die Zukunft sind

     ·       Schulgestaltung

     ·       Schule präsentieren

     ·       Abschaffung des Schitages, um ein besseres Projekt durchzuführen

     ·       Ein intranationales Fußballturnier organisieren

     ·       Gesunde-Jause-Stand jeden Schultag

 

Ahmed Karaoglan & Samet Erdinc 8A


Die neuen SchülerInnen der 2A

Heute haben wir vier neue SchülerInnen im Phönix Realgymnasium interviewt. Diese vier SchülerInnen besuchen die 2. Klasse und sie haben sich netterweise für unser Interview Zeit genommen. Dieses Gespräch hat sich hauptsächlich auf folgende Fragen konzentriert:

Name; Alter; vorige Schule; die Meinung über die neue Schule; woher sie kommen; Hobbys & Lieblingsessen.

Die erste Schülerin heißt Malak, ist elf Jahre alt und ihre Herkunft ist der Irak. Sie besuchte die AHS Erlgasse und ihr jetziges Gefühl über ihre neue Schule ist „gut“. Sie liebt es zu schwimmen und isst gerne Schoko-Pizza.

Die zweite Schülerin hat den Namen Iqra. Sie ist zwölf Jahre alt und sie besuchte die Joseph-Hayden-Schule. Sie hat noch keine spezielle Meinung zu ihrer neuen Schule, aber alles ist in Ordnung. Ihre Herkunft ist Pakistan, besser gesagt, die Stadt Multan. Sie mag es gerne, Texte zu schreiben und sie fährt in ihrer Freizeit gerne mit ihren Rollschuhen. Ihr Lieblingsessen ist Pizza.

Kommen wir nun zur nächsten Schülerin. Sie heißt Kaussar und ist gerade im elften Lebensjahr. Sie besuchte die Phönix NMS und nun die Phönix Schule. Sie findet die Phönix Schule relativ gut, da ihr Bruder die Schule auch besucht. Ihre Herkunft ist Damaskus, die Hauptstadt von Syrien. Sie fährt gerne mit ihrem Fahrrad, schwimmt gerne und treibt gerne Sport. Sie isst gerne alles, was ihre Mutter anbietet.

Der letzte Schüler, den wir interviewt haben, ist Karem. Karem ist elf Jahre alt und er hat die Franklinstraße 21 besucht. Er kommt aus Port Said, einer Stadt in Ägypten. Er spielt gerne alle Arten von Ballsport und er ist auch Leichtathletiker. Sein Lieblingsessen ist Milchreis.

Das waren die SchülerInnen, die wir heute, am 27.09.2017, interviewt haben.

 

 

 


Arsenal - Emirates Stadium

Vom 14.05.2017 bis zum 21.05.2017 besuchte die 6A die Metropole London. Dabei besichtigte sie das Emirates Stadium des europäischen Top Klubs FC Arsenal. Alle waren davon beeindruckt, was sich alles im Stadion befindet. Wir schossen außerhalb und innerhalb der Arena einmalige Fotos. Laut den Schülern der 6A sieht das Zuhause vom FC Arsenal ganz anders aus als im Fernseher. Wir durchquerten die Kabinen der Fußballprofis und die Interviewräume (Medienzone, Pressekonferenz) des Traditionsvereins. Nach der gemütlichen und spannenden Tour schauten wir uns noch im Shop des Fußballvereins um. Die Produkte im Geschäft waren wunderschön, meinten die Burschen der Klasse. Die weiblichen Schüler hingegen nahmen an der Tour nicht teil. Die Gymnasiasten erhielten alle ein Zertifikat als Besucher des Stadions. Nachdem wir das Stadion verlassen hatten, schossen wir alle gemeinsam ein Gruppenfoto und alle hoffen jetzt schon, die Arena nochmals besuchen zu können.

Im nächsten Schuljahr planen wir als Schülerzeitung eine große Serie zum Thema Fußball im 10.Bezirk.

 

 

Mikail CERI (6A)


Madame Tussauds in London

Die 6. Klasse des Phönix Realgymnasiums war letzte Woche in London und besuchte dort bei der Gelegenheit auch das Museum „Madam Tussauds“. Es ist ein Wachsfigurenkabinett und zudem auch eine der größten Attraktionen in London. Die Gründerin des Museums war Marie Tussaud. 1884 war die Eröffnung der Ausstellung an der Marylebone Road, London.

Die 6A hatte die Möglichkeit Sportler, Schauspieler, Musiker, Politiker und andere berühmte Persönlichkeiten der aktuellen Zeit als Wachsfiguren zu treffen. Nebenbei haben sie die Kurzfilm-Animation Marvel Super Heroes 4D besichtigt, bei der die Marvel-Stars Hulk, Spider-Man und Captain America gegen das Böse kämpfen. Schließlich sind wir mit einer Taxi-Achterbahn zum Ausgang gefahren.

 

Muhammed Ali TOPCU (6A)


London Eye

Wir, die 6A, besuchten am Mittwoch, den 17. Mai, im Rahmen unserer England-Reise das London Eye. Was ist das London Eye eigentlich? Es ist ein Riesenrad, und zwar das größte in Europa mit einer Höhe von 135m. Der Baubeginn war 1998 und das London Eye wurde am 09. März 2000 eröffnet. Das Riesenrad besitzt 32 Gondeln und in eine Gondel passen 30 Fahrgäste.

Leider hat es am jenem Tag geregnet und wir waren schon erschöpft von unserem Besuch im London Dungeon. Auf Grund dessen waren wir nicht sonderlich motiviert. Doch als wir in die Gondel einstiegen, verbesserte sich die Laune von allen schlagartig. Vom Trübsalblasen war nicht mehr die Rede, nur von Glück erfüllte Gesichter waren zu sehen. Wir waren eine Gruppe aus elf Leuten und haben unsere Gondel mit einer sehr großen Gruppe von Indern geteilt. Wir haben mit ihnen Fotos geschossen und der Star unserer Schule Mikail Ceri hat sogar mit ihnen getanzt. Man hat natürlich auch einen prächtigen Ausblick auf die Stadt und vor allen auf den Big Ben. Die Zeit verging wie im Flug, nach 45 Minuten war unsere Fahrt auch schon vorbei.

 

Michael Ye (6A)


Die 3A auf Sportwoche:

Wie einigen von euch bekannt sein dürfte, war die 3A auf Sportwoche in Uttendorf in Salzburg. Uttendorf ist ein idyllischer Ort im Pinzgau mit Bergen, soweit das Auge reicht. Die Klasse wohnte in einer Pension namens „Bäckenhäusl“ die den Altenbergers gehört, also den Eltern von Prof. Tibor Altenberger, der in unserem Haus als Biologie- und Chemie-Lehrer fungiert.

 

Die 3A bestieg fast jeden Tag einen Berg und erlebte vielerlei Dinge. Am vorletzten Tag gingen wir zu den Krimmler Wasserfällen, einer Außenzone des Nationalparks Hohe Tauern. Wir gingen ziemlich lange und die Lehrer wollten schon am halben Wege umkehren, doch die ganze Klasse war strikt dagegen. Am letzten Tag sollte die Klasse 50km(!) mit dem Fahrrad fahren, doch sie schaffte nur 25. Wir fuhren bis nach Piesendorf, wo Frau Prof. Kurbanov, unsere Klassenvorständin, der Klasse Eis spendierte. Frau Prof. Kurbanov war sehr in Spendierlaune und kaufte fast immer mit uns ein, wo sie (fast) immer bezahlte.

 

Am letzten Abend organisierten die Lehrer eine große Grillparty, wo es alle möglichen Fleischarten gab. Ob Sucuk, Köfte oder Würstchen. Das alles genossen wir. Es wurden auch allerlei Spiele gespielt wie Tischtennis, Badminton und vieles mehr. So ein Erlebnis werden die 3A-Kinder nie vergessen. 

Text: Ilhom Matjokubow (3A) Fotos: Hava Kurbanov, Christopher Leitner, Ilhom Matjokubow 


Fidget Spinner – Der neue Jugend-Trend

Sie sind seit diesem Jahr ein Jugend-Trend. Die neuen Spielzeuge sind seit Ende April 2017 vermehrt im Umlauf. Wie der Name schon sagt, drehen sie sich, wenn man ihnen einen Schwung gegeben hat. Wer der Erfinder ist, ist nicht bekannt, allerdings hat eine Frau namens Catherine A. Hettinger die Idee schon 1997 als Patent angemeldet. Die Idee ist daher nicht neu, allerdings setzt sich der Trend erst durch. Die normalen Spinner bestehen aus Plastik bzw. die Kugellager aus Metall. Allerdings gibt es auch spezielle Exemplare, die komplett aus Metall bestehen oder sogar aus Gold. Man kann sie in den verschiedensten Farben und Mustern in allen möglichen Spielzeugläden erhalten, z.B. bei Müller, Handy-Shops und natürlich auch im Internet.

Diese Teile sind bei unseren Jungs sehr beliebt. Jeder dritte besitzt einen Hand-Spinner. Die Jugendlichen führen damit die verschiedensten Tricks aus, z.B. den Spinner zwischen den Fingern rotieren lassen oder sogar auf einem Finger balancieren. Die besten lassen ihn zuerst rotieren und fangen ihn dann mit einem Finger in der Luft.

(Micheal Ye, 6A)

 

PS: Bitte schreibt in den Kommentar, welche Spielzeuge zu eurer Zeit besonders beliebt waren.


Maturastreich 2017:

Der Tag an dem die Schule auf den Kopf gestellt wurde.

 

Am 27.April waren die Unterstufen- Schülerinnen sehr überrascht, als sie die Schule nicht betreten konnten. Dann haben sie erfahren, dass an diesem Tag der Maturastreich stattfindet. Alle Schüler und Lehrer begaben sich in den Hof. Plötzlich warfen die Maturanten Rauchbomben vom Schuldach in den Hof. Der Direktor war auf der Suche nach den Übeltätern, konnte sie aber nicht erwischen. Über den Kopf einiger Lehrer wurde Mehl geschüttet. Als Belohnung durften die Achtklässler das ganze Schulhaus putzen.  


Interview 1A: Ümit & Ahmet

In der 1A freuen wir uns über 2 neue Mitschüler, Ahmet und Ümit.

Das Team unserer Schülerzeitung konnte ein kurzes Interview mit ihnen arrangieren.

Ümit ist erst seit einigen Tagen und Ahmet seit einigen Wochen bei uns, jedoch sind sie schon gute Freunde. Ahmet kann fließend Englisch, aber leider kein Deutsch. Für seine kurze Zeit hier kann Ümit schon recht gut Deutsch.

JETZT: Wie alt bist du?

Ümit: Ich bin zwölf Jahre alt.

Ahmet: Ich bin 11.

JETZT: Wo hast du früher gelebt?

Ümit: In der Türkei, in Konya.

Ahmet: Ich lebte in der Türkei, aber zuvor wohnte ich in der Ukraine.

JETZT: Wie lange bist du schon hier?

Ümit: Ich bin seit 8 Monaten in Österreich und seit einer Woche an der Schule.

Ahmet: Auch seit einigen Wochen.

JETZT: Wie gefällt es dir hier bis jetzt?

Ümit: Eigentlich gut.

Ahmet: Ziemlich gut, ich finde es hier besser als in der Türkei.

JETZT: Hast du schon neue Freunde an der Schule gefunden?

Ümit: Ja, viele.

Ahmet: Ja sehr viele, Ümit ist einer meiner besten Freunde an der Schule.

JETZT: Wie ist unsere Schule im Gegensatz zu deiner alten Schule?

Ümit: Meine alte Schule war sehr leicht, hier ist es ein wenig schwer.

Ahmet: Deutsch lernen ist mein einziges Problem, aber sonst schlage ich mich ganz gut. Ich gehe auch regelmäßig zum DAF-Unterricht.

JETZT: Danke für das Interview.

Michael Ye – Elias Andak (6A)

 


Unsere Sagensuche am 26.02.2017

 

An einem kalten Jännertag gingen wir, die 1A, zum Stephansplatz, um die Schauplätze von ein paar Sagen zu besuchen. Unser Deutschlehrer erzählte uns die Sage „Stock im Eisen“. Zuerst war außer uns keiner da, der sich das anschaute, doch nachdem wir uns neugierig in Aufstellung gebracht hatten, kamen ein paar Leute zu uns und beobachteten, was wir da machten. Danach interessierten sich manche für die Sage.

Nachdem wir die Sage „Stock im Eisen“ besucht hatten, gingen wir zum Schauplatz der Sage „Der Basilisk“. Wir mussten ein bisschen gehen. Am Weg kamen wir auch am Stephansdom vorbei und hörten vom sogenannten „Zahnwehherrgott“. Als wir beim Basilisken waren, schossen wir schöne Fotos und Herr Prof. Mazakarini las uns die Sage nochmal vor. Wir machten uns schließlich auf den Weg zur Schule, aber wir merkten, dass wir zu früh fertig waren. Da fiel uns ein, dass wir unsere Klassenlektüre fertig gelesen hatten. Wir besuchten die Buchhandlung „Morawa“, in der es auch viele verschiedene Kinder- und Jugendbücher gab. Mehmet und Yusuf fanden ein Buch namens „Vilja und die Räuber“ und fragten jeden, ob sie es lesen mochten. Die Mehrheit gewann. Jetzt lesen wir das Buch „Vilja und die Räuber“ und haben Spaß dabei.

 

 

Von Dilara aus der 1a J


TEX-Werken bei Frau Prof. Dröpke

Heute waren wir zu Besuch im Atelier von Frau Prof. Dröpke, das sich in der Mansarde unserer Schule befindet, also genau unter dem Dach. Es ein ist sehr gemütlicher Raum.

Wir konnten einige Schülerinnen und Schüler beobachten, wie sie arbeiteten. Es war eine kleine Gruppe, bestehend aus drei Mädchen und drei Jungs. Sie machten  Schlüsselanhänger. Dazu brauchten sie  Nähmaschinen. Es war sehr schwer damit zu arbeiten. Aber die Schülerinnen und Schüler gaben ihr Bestes. In dieser Werkstatt  entstanden schon viele schöne Kunstwerke.

Bilge (1A)


Merve Topcu im Finale von Sag's Multi

Große Freude: Unsere Mitschülerin Merve Topcu präsentiert sich in der Regionalrunde von Sag's Multi (Moses Multi) einfach wundervoll, sie spricht über ihre Freundschaft zu ihrer Klassenkameradin Nursena Isik. Das Thema lautete: ,,Meine Meinung, deine Meinung - wo treffen wir uns?" Jetzt ist Merve im FINALE!!! Wir drücken ihr fest die Daumen.


Unsere Küche

 

Anfang November hat der Umbau in unserer Schule begonnen. Die Küche wurde vergrößert und die Essmöglichkeiten vermehrten sich. Der Koch Isa Arikan ist umgezogen von Elevenpark zu unserer Schule Phönix Realgymnasium. Er hat insgesamt drei Monate gedauert bis alles wieder zur Nutzung verfügbar war. Gelegentlich gab es Umbauprobleme sowie die Blockierung der Wasserleitungen. Endlich war die Küche fertig und die Schüler und Schülerinnen konnten in Ruhe und Frieden essen. Wer Kaffee will kann sich ruhig in der Küche eines einschenken.



Lehrausgang – Nationalbibliothek

Am 5.12.2016 beschlossen wir, das Team von der Schülerzeitung, die Nationalbibliothek in Wien zu besuchen. Die Bibliothek liegt im ersten Bezirk am Josefsplatz und am Heldenplatz ist die öffentlich zugängliche, zentrale wissenschaftliche Bibliothek Österreichs.

Der Grund für unseren Besuch war, dass wir die bisher erschienenen Ausgaben unserer Schülerzeitung abgeben wollten, damit diese als Belegexemplare im Bestand aufscheinen können. Somit beläuft sich der Bestand der Bibliothek hinkünftig auf 10.222.961.134 Stück. Gleichzeitig konnten wir uns über das Führungsangebot informieren, das wir bald in Anspruch nehmen wollen. Anschließend haben wir in der Inneren Stadt Sehenswürdigkeiten bewundert und Fotos geschossen. So haben wir den ersten Bezirk besser kennengelernt. Wir hoffen auf weitere erfolgreiche Exkursionen.

 

 

Mikail (6A) & Michael (6A)


Sag´s Multi (TeilnehmerInnen)

 

Wie jedes Jahr nehmen die Schüler und die Schülerinnen von Phönix Realgymnasium am Sag´s Multi-Redewettbewerb teil, man ist ja nichts anderes gewohnt von uns. Merve und Nursena aus der siebten Klasse und Ilhomjon aus der dritten waren die drei Teilnehmer. Sie haben ihre rhetorischen Fähigkeiten unter Beweis gestellt. Jetzt einige Worte aus ihrem eigenen Mund.

 

 

Merve: Obwohl die Teilnahme nichts Neues für mich war, war ich aufgeregt. Die Themenauswahl fiel mir schwer, weil mich zunächst nichts angesprochen hat. Letztendlich habe ich mich für “Meine Meinung - Deine Meinung - Wo treffen wir uns?” entschieden und die Beziehung zwischen meiner besten Freundin und mir dargestellt. Emotionsvoll und voller Wahrheit. Ich hoffe, es ist gut angekommen.

 

 

 

Nursena: Wir haben gewusst, was auf uns zukommt, deswegen war ich nicht aufgeregt. Mein Thema war wie letztes Jahr die Bildimpulse, weil es mich angesprochen hat.

 

Ilhomjon: Es war ziemlich cool. Die Inneneinrichtung am Veranstaltungsort, der Raiffeisen-Zentrale am Kai, war besonders schön. Es gab eine Gratisjause. Man hatte auch so eine Art Spiel organisiert, in dem es um Balance und Geschicklichkeit ging. Als ich dann aufgerufen wurde, war ich am Anfang ziemlich aufgeregt, aber während der Rede wurde ich, wieso auch immer, sehr ruhig. Nächstes Jahr würde ich wieder teilnehmen. Ich hab das Thema “Das war schon immer so?!” gewählt.

 

Wie wir gerade erfahren haben, ist Merve Topcu aus der 7A in die Regionalrunde ausgestiegen. Wir gratulieren ihr herzlich!

 

Ahmed Karaoglan (7A)


Schulsprecherwahl

Wir von der Schülerzeitung schreiben diesmal über die neugewählten SchülersprecherInnen und haben unseren neuen Reporter Ilhom  zu einem Interview mit dem Schulsprecher und seinen Vertretern gesendet:

Name: Julian Sauer (Schulsprecher)                                    Klasse: 8A

Ilhom: Guten Tag, Julian! Wieso wolltest du eigentlich Schulsprecher werden?

Julian: Ich war schon im letzten Jahr Schulsprecher und es hat mir irrsinnig Spaß gemacht, deshalb möchte ich auch heute die SchülerInnen vertreten.

Ilhom: Was möchtest du in deinem Amt erreichen?

Julian:  Also, auf jeden Fall möchte ich den Schitag vom letzten Jahr wiederholen. Den Essensplan möchte ich auch gerne ändern.

Ilhom: Welche Wahlversprechen wirst du sicher halten können, welche eher nicht?

Julian: Eigentlich lassen sich alle Wahlversprechen umsetzen, wie z.B. die Anpassung des Mittagessens.

Ilhom: Was würdest du als Schülersprecher an dieser Schule verändern?

Julian: Ich würde gerne den Zusammenhalt der Klassen/SchülerInnen stärken.

Ilhom: Welche Vorteile hat man als Schülersprecher, welche Nachteile?

Julian: Eigentlich hat man keine Nachteile, aber ein großer Vorteil ist, dass man bei den Veranstaltungen neue Menschen und auch seine MitschülerInnen besser kennenlernen kann.

Ilhom: Kommen wir zur letzten Frage: Auf deinem Wahlplakat stand „Jetzt erst recht“, was meinst du damit?

Julian: Damit möchte ich sagen, dass wir jetzt erst recht etwas für die Schule unternehmen.

Ilhom: Danke für das Interview!

 Julian: Bitte und Auf Wiedersehen!

Natürlich haben wir auch ein Interview mit dem 1. Stellvertretenden Schulsprecher Hüseyin aus der 6A geführt:

Ilhom: Guten Tag, Hüseyin! Wieso wolltest du 1. stellvertretender Schulsprecher werden?

Hüseyin: Also, während Julian sich um die allgemeinen Sachen kümmert, wollte ich ihn speziell im sportlichen Bereich unterstützen.

Ilhom: OK, und was genau möchtest du erreichen?

Hüseyin: Ich möchte Turniere in der Schulzeit veranstalten, damit unsere Leistungen in der Schülerliga vielleicht besser werden,  Turniere im Ausland und auch Turniere speziell für Mädchen
(-sportarten).

Ilhom: Welche Wahlversprechen wirst du sicher halten können, welche eher nicht?

Hüseyin: Ich habe nur ein Wahlversprechen, nämlich dass ich im sportlichen Bereich etwas verändern werde, und das werde ich sicher halten können.

Ilhom: Was würdest du als 1. Stellvertretender Schulsprecher an dieser Schule verändern?

Hüseyin: Ich persönlich gar nichts, aber ich unterstütze Julian bei seinen Entscheidungen, wo es nur geht.

Ilhom: Welche Vorteile hat man als 1. Stellvertretender Schulsprecher und welche Nachteile?

Hüseyin: Also Nachteile hast du keine, aber die Vorteile sind toll: Du darfst ins Ausland reisen, in Hotels wohnen und man wird hilfsbereiter.

Ilhom: Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, die Fragen zu beantworten.

 Hüseyin: Gern geschehen, Auf Wiedersehen!

Und hiermit kommen wir zu unserem dritten und letzten Interview, nämlich dem mit der 2. Stellvertretenden Schulsprecherin Sümeyra aus der 7A:

Ilhom: Guten Tag, Sümeyra! Wieso wolltest du 2. Stellvertretende Schulsprecherin werden?

Sümeyra: Weil ich denke, dass ich die Schule/SchülerInnen/Lehrer am besten kenne, da ich die älteste aus dieser Schule bin.

Ilhom: Was möchtest du als 2. Stellvertretende Schulsprecherin erreichen?

Sümeyra: Ich werde Julian bei seinen Entscheidungen beistehen.

Ilhom: Welche Wahlversprechen wirst du sicher halten können, welche eher nicht?

Sümeyra: Ich werde sicher die SchülerInnen immer beraten, wenn sie Hilfe brauchen. Ich möchte auch die Schulzeiten ändern, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich das schaffen werde.

Ilhom: Was würdest du als 2. Stellvertretende Schulsprecherin an dieser Schule verändern?

Sümeyra: Ich würde gerne den Umgang der SchülerInnen miteinander positiv verändern.

Ilhom: Welche Vorteile hat man als 2. Stellvertretende Schulsprecherin und welche Nachteile?

Sümeyra: Die Vorteile sind: Ich darf bei den Sitzungen dabei sein und mitentscheiden. Aber ein Nachteil ist, dass es ein großer Aufwand ist.

Ilhom: Danke schön, Sümeyra, ich hoffe wir sehen uns wieder!

Sümeyra: Gleichfalls. Auf Wiedersehen!                        

Anscheinend haben Schulsprecher und Co. sehr tolle Ideen, wie sie die Schule verändern können. Die Schüler haben weise darüber entschieden, wen sie wählen.

 

Ilhomjon Matjokubov (3A)


WELCOME – BACK PARTY

Am 30.09.2016 nach dem Schultag haben die Lehrer eine Feier für die Schüler und ihre Eltern vorbereitet. Der Käfig war mit Luftballons  gefüllt. Und im Hof gab es sehr viel zum Naschen und Trinken.

Es war 16:30 und die Schüler und Schülerinnen hatten Unterrichtsende. Sie gingen in den Hof. Natürlich waren sie sehr überrascht, da sie die Lehrer beim Grillen erwischten. Natürlich waren sie erfreut, denn sie sahen einen Haufen Chips vor sich. Im Käfig wurden Spiele veranstaltet. Pantomime war eines davon. Unser Direktor Mag. Röder war sehr fröhlich, weil die Schüler und Schülerinnen motiviert in das Jahr gestartet sind.

Die Feier dauerte bis 19 Uhr. Alle unserer Schüler und Schülerinnen waren wirklich gut gelaunt. Die Eltern saßen mit den Lehrern und Lehrerinnen zusammen, plauderten und währenddessen tranken sie Tee. Die Schülerinnen halfen beim Servieren der Getränke mit. Die Schule war an dem Tag wie eine Familie. Wir bedanken uns bei unseren Lehrern und Lehrerinnen für die Organisation und wünschen uns öfter solche Partys.

 

Sümeyra TOKAT (7A),  Ahmed KARAOGLAN (7A)


Der erste Ausflug (für die 1a, 3a und die 4a)

Die  1a, 3a und 4a waren dieses Jahr als erstem Ausflug in  CARNUNTUM, DER RÖMISCHEN STADT.“ Viele Fotos wurden geschossen, zum Beispiel:

Die erste Sehenswürdigkeit              Römisches Stadion

Interessante Ausstellung                Römische Häuser                                       

Römische Supermärkte                Römische Betten

 

18.10.2016  Dilara Akdag , Affan  Akdogan

 


„Mein Phönix-Gym“

Ich besuche das Phönix-Realgymnasium, weil ich das Gefühl habe, hier gut aufgehoben zu sein. Selbstverständlich ist das nicht der einzige Grund.

Denn unsere Lehrer und Lehrerinnen sind sehr freundlich und versuchen uns das Schwere durch Tipps zu erleichtern. Am liebsten verfolge ich deshalb nicht nur den Unterricht, sondern auch meine damit verbundenen Interessen.

Neben hervorragenden LehrerInnen verfügt unsere Schule über moderne Tafeln und Ähnliches. Selbst unsere Freizeit wird bei der Einrichtung der Klassenräume bedacht. Tischfußbälle, Leseräume und Rückzugsorte stehen uns SchülerInnen zur Verfügung.

Was mich jedoch am meisten begeistert, ist das Teilnehmen an Wettbewerben. Bei Phönix ist das mehr als nur möglich: unsere Lehrer und Lehrerinnen unterstützen uns persönlich.

Wir können uns an dieser Schule in unserem Hof austoben und frische Luft schnappen, was in den meisten Schulen nicht möglich ist.

 An Sams – und Sonntagen wird uns ein Coaching angeboten. Hier kann man lernen oder üben, um anschließend eine gemütliche Teestunde zu organisieren. Ausflüge und Wandertage werden zwischendurch veranstaltet.

Abgesehen von diesen guten Merkmalen des Phönix- Realgymnasiums muss ich erwähnen, dass wir auch sehr multikulturell sind und inoffizielle Feste ebenso feiern, wie zum Beispiel das chinesische Neujahrsfest oder das religiöse Fest Bayram.

Eine Schülerin der Unterstufe

 

 


Das überraschende Festmahl zu Mittag…

Am ……(Datum)…… lief uns Schülern und Schülerinnen und selbst den Lehrern und Lehrerinnen das Wasser im Mund zusammen. Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie der Geruch von Gebratenem und etwas Süßem mir in die Nase stieg. Als ich unten im Speiseraum ankam, konnte ich mein Glück nicht fassen. So ging es bestimmt vielen an diesem etwas anderen Mittag, die in der Erwartung von einem Essen mit zwei Sorten und einer Beilage den Saal betraten. Die Wahl fällt einem gerade schwer, wenn die Auswahl groß ist – das war am ….(Wochentag)…. der Fall. Hühnchen, Reis mit Gemüse, Bohnen oder Kebabfleisch nach Wunsch, Joghurtsuppe, Gemüsesuppe, Erdbeerpudding, Milchreis, Äpfel, Bananen, Orangen und Mandarinen sowie handgepresste Säfte – alles gab es an diesem Tag. Ich bin sicher, dass ich noch etwas vergessen habe, komme aber nicht darauf… Dieses Festmahl gab es – wie jedes andere auch – zu einem bestimmten Anlass: ………… . Eine passende Gelegenheit und gute Abwechslung, wie ich finde. Denkt ihr denn nicht auch? Selbst der Anblick (siehe Foto) dieser Speisen verschafft einem Hunger und Appetit. Natürlich haben wir uns das nicht zweimal sagen und es uns schmecken lassen.

Rabia Cetinkaya (4A)

 


Unsere VWA-Projekte:


Haben Sie jemals darüber nachgedacht, wieso Märchen als Mittel für die Erziehung der Kinder verwendet werden? In Märchen gibt es immer die Bösen und die Guten, genau wie im Alltag. Hinter dieser Struktur verstecken sich geheime pädagogische Botschaften, wie z.B beim Märchen "Das hässliche Entlein". Alle wissen, dass dieses Entlein immer ausgelacht wurde aufgrund seines Aussehens, der Autor will uns indirekt sagen, dass wir keine Vorurteile haben sollten. In meiner VWA möchte ich den pädagogischen Hintergrund von Märchen behandeln.

 

Aylin Yilmaz (7A)

 

Früher war es so, dass man in den Parks zusammen mit den besten Freunden vom Hof gemeinsam Abschießen gespielt hat und heute ist es so, dass die Kinder in den Parks am Handy auf Instagram Fotos teilen, wo man sich gerade befindet und mit welchen Freunden man abhängt. Früher, als es noch keine Smartphones gab, haben wir uns mit den Freunden hingesetzt und es gab ein Zusammengehörigkeitsgefühl. Man konnte miteinander sprechen, diskutieren und lachen. Heutzutage sehe ich Erwachsene, die einander gegenübersitzen, sich einen Kaffee bestellen, ihre Smartphones aus der Tasche nehmen und sich auf Facebook das Leben der anderen Menschen anschauen. Man nennt diese Netzwerke soziale Netzwerke, doch machen sie wirklich sozial oder wird man unsozialer durch ihre Nutzung? Mit dieser Frage möchte ich mich in meiner VWA beschäftigen.

 

Sümeyra Tokat (7A)


Interview mit Malik und Yusuf

 

17.10.16 Eisenbrunnerstraße

Thema: Schülerliga

 

1.   Wie war der Ablauf des Spiels?

Malik:

 „Von uns konnte leider keiner ordentlich spielen. Wir hatten leider keinen Teamgeist. Das führte zu einer großen Katastrophe. Das Spiel endete 0:8.“

Yusuf:

„Das Spiel zu gewinnen war ziemlich schwer. Die Gegner konnten sehr gut spielen. Wir konnten wenige erfolgreiche Pässe treten. Wir hatten keinen Teamgeist! Es war schwer, mit dieser Mannschaft die Gegner zu besiegen.“

 

2.   Wie war der Schiedsrichter?

Malik:

„Der Schiedsrichter war streng. Ein Spieler von uns hat eine gelbe Karte bekommen.“

Yusuf:

 

„Der Schiedsrichter war nicht gut. Wir haben wegen seiner Fehlentscheidungen die Tore bekommen.“

 

3.   Wie viele Spieler gab es in einer Mannschaft?

 

„10 Spieler + einen Tormann.“