Tipps für die Vorwissenschaftliche-Arbeit

 

Damit ihr aus unseren Fehlern lernen könnt und etwas besser Bescheid wisst, was genau da auf euch zukommt, haben wir Maturanten einige Tipps aufgeschrieben, die ihr euch zu Herzen nehmen könnt/ sollt/ müsst.

 

Themenfindung:

1.       Das Thema sollte dich (für ein Jahr lang) interessieren, jedoch nicht zu schwer oder kompliziert sein

2.       Am besten ein Thema, wo man ungefähr die Antworten zu seinen Leitfragen kennt

3.       Kontrolliere vor der Themeneinreichung, ob es genug Literatur gibt (bzw. Bücher) (Internetseiten sind nicht immer zuverlässig, da sie gelöscht werden können).

Vorschreibphase:

·         Einen Betreuer finden, mit dem man sich gut verstehen kann

·         Du solltest dich mit Word bestens auskennen

·         Zitierregeln kennen und anwenden können

·         Andere VWAs durchlesen

·         Recherchiere und trage deine Quellen zusammen

·         Führe neben deinen Recherchen ein Begleitprotokoll, mit dem du immer weißt, wann du was gemacht hast und wie viel.

Schreibphase:

1.       Gleich am Beginn der Arbeit die richtige Formatierung und Vorlagen verwenden (erspart einem viel Zeit)

2.       „Aller Anfang ist schwer“, wenn du Schwierigkeiten beim Beginnen der Arbeit hast, lass dich bei deinem Betreuer beraten (dafür ist er auch da)

3.       Nutze die Sommerferien völlig aus, denn in der 8. Klasse wirst du nicht oft zum Schreiben kommen

4.       Achte immer darauf, deine VWA an zwei oder mehreren Orten gespeichert zu haben, zum Beispiel am Laptop und auf einem USB-Stick, sicherer wäre es noch im Google Drive zu speichern

5.       Hol dir immer wieder Feedbacks von deinem Betreuer (und befolge diese auch, sie zu ignorieren bringt nichts)

6.       Ein Monat vor dem Abgabetermin solltest du die Arbeit fertig geschrieben haben, damit du die restliche Zeit zum Formatieren (und zu möglichen Verbesserungen) nutzen kannst

 

Manar G. (8A)


Depressionen bei Kindern und Jugendlichen -                VWA-Projekt von Aylin Yilmaz

Ich heiße Aylin Yilmaz und besuche derzeit die letzte Klasse des Phönix Realgymnasiums. Vor mir steht eine große Herausforderung und zwar die VWA Präsentation, die im März stattfindet. Der Titel meiner VWA lautet: Depressionen im Kindes- und Jugendalter erkennen: Ursachen und Symptome.

Meine Arbeit konzentriert sich also auf Depressionen bei Kindern und Jugendlichen. Depressionen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen, jährlich sterben mehr Menschen in der Folge von Depressionen als an Autounfällen. Besonders in der Altersgruppe zwischen 17-20 ist die Gefahr, eine depressive Störung zu entwickeln, größer als bei anderen, weil mit steigendem Alter auch die Ablösung von den Eltern wächst. Die Frage, wie man die Symptome erkennt, war für mich besonders wichtig, weil eine Depression eine Störung ist, die von Innen auftritt, man sie nicht leicht erkennen kann. Die allgemeinen Symptome einer Depression sind: Antriebslosigkeit, Hoffnungslosigkeit, negative Gedanken, Reduzierung des Selbstwertgefühls, negatives Selbstbild, Isolierung von der Gesellschaft, Vernachlässigung der Alltagspflichten usw. Man kann aber erst von einer Depression sprechen, wenn diese Symptome mehr als zwei Wochen anhalten.

Die Symptome treten bei jedem anders auf und sind individuell bestimmt. Die Ursachen sind ebenso bei jedem unterschiedlich: Mobbing, Schulüberforderung, Konflikte im Familienleben, Verlust einer geliebten Person oder auch genetische Anlagen sind die häufigsten Gründe einer Depression. Das Ziel meiner Arbeit war, besonders Eltern auf die Anzeichen aufmerksam zu machen, weil ein Kind selbst nicht wissen kann, ob es eine Depression hat oder nicht. 

 

Aylin Yilmaz (8A)